Archiv

Reise

Fotos: Mona Contzen

Bahamas - Schatzsuche auf den Bahamas

Es gibt Länder, die eigentlich gar nicht so heißen dürften. Land gibt es dort nämlich kaum, nur Wasser. Dafür gibt es in diesen Gewässern diese ganz besonderen Momente, in denen die Zeit einfach still steht: beim Anblick unbewohnter Insel-Paradiese, eines vorbeiziehenden Hais oder pastellfarbener Puppendörfchen.

zum ganzen Artikel

 

 

 

 

 

Seychellen - Urlaub im Garten Eden

Ein kleiner Sandweg führt durch eine kitschige Hollywood-Kulisse: Die glatten Granitfelsen sehen aus als wären sie aus Pappmaché, dazwischen biegen sich elegant die Palmen, an kleinen Holztischen werden mit roten Hibiskusblüten verzierte Kokosnüsse verkauft, im Hintergrund liegt das glitzernde Meer ruhig da wie eine Badewanne. Selbst die Wolken über den Seychellen hängen schneeweiß und klar definiert am Himmel.

zum ganzen Artikel

 

 

 

 

Myanmar - Ein Idyll auf Zeit

Das Wasser glitzert schon in der tief stehenden Sonne als sich die Fischer mit vereinten Kräften in die Seile stemmen, um ihre Netze einzuholen. Ein voll beladener Ochsenkarren zuckelt vorbei und hinterlässt tiefe Furchen im Sand. Ans Meer grenzt eine Kulisse wie aus einem Robinson Crusoe Film: eine Reihe Palmen, dahinter scheinbar undurchdringliches Dickicht – sonst nichts. Nur wenige Kilometer weiter traben zwei Jogger in Bikini und Badeshorts federnden Schrittes vorbei.

zum ganzen Artikel

 

 

 

 

Oman - Im Reich des Rosenkönigs

Der Rosenkönig weiß nicht genau, wie alt er ist. Doch seit er denken kann, steht er jede Saison auf seinen Plantagen, um die wertvollen Blüten behutsam zu ernten.

zum ganzen Artikel

 

 

 

 

 

 

Island - Oh, du Gruselige

Seltsame Felsformationen erinnern an fiese Trolle, zu Eis erstarrt. An der Oberfläche brodeln heiße Quellen, während der unerbittliche Wind den Frost in die Glieder treibt. Die raue Natur im isländischen Winter ist der Stoff, aus dem dunkle Geschichten gemacht sind. So dunkel wie die Weihnachtsgeschichte.

zum ganzen Artikel

 

 

 

 

Namibia - Im Reich der Elefanten

Elefanten trinken ausgiebig am Flussufer, Frauen in langen bunten Röcken tragen entlang der staubigen Straßen Wassereimer auf dem Kopf, in winzigen Garküchen wird auf offenem Feuer Mieliepap, der traditionelle Maisbrei, gekocht. Jenseits der Klischees ist der Caprivi-Streifen im äußersten Nordosten Namibias die wasserreichste Region des Landes, das grüne Herz eines Halbwüstenstaates. Fruchtbares Ackerland und subtropische Vegetation machen die Region zu einem Paradies für Mensch und Tier: Auf vier bis sechs Caprivianer kommt hier ein Elefant.

zum ganzen Artikel

 

 

 

Alpe Adria Trail - 38 Etappen bis ans Meer

Spektakulärer kann ein Wanderweg kaum beginnen. Auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, direkt am knapp 3800 Meter hohen Großglockner, ist die Luft klar wie Glas. Der schneebedeckte Gipfel und die 120 weiteren Dreitausender im Nationalpark Hohe Tauern flößen Ehrfurcht ein – ebenso wie der steile Abstieg in Richtung Heiligenblut, vorbei an der Pasterze, dem ewigen Eis des größten österreichischen Gletschers. Stunden in Einsamkeit und Stille, unterbrochen nur von den gellenden Pfiffen der heimischen Murmeltiere.

zum ganzen Artikel

 

 

 

Dominikanische Republik - Sex, Rum und Merengue

Schweißperlen rinnen den Nacken hinunter, sammeln sich im Dekolleté und hinterlassen dunkle Flecken auf leichten Trägertops. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei gefühlten hundert Prozent. Immer. Im Sommer, im Winter, tagsüber und auch nachts. Doch während die meisten Touristen regungslos an einem der Traumstrände der Dominikanischen Republik in der Sonne garen oder in einem der 40 Luxusresorts in der Hochburg Punta Cana ihre bunten Cocktails am Pool schlürfen, dürstet es die Einheimischen nach Bewegung. Immer. Auf dem Markt oder bei einem Bootsausflug, entlang der schicken Ausgehmeilen in Santo Domingo oder in der Autowaschanlage – wer nicht tanzt, ist ein schlechter Liebhaber, so heißt es hier.

zum ganzen Artikel

 

Ostfriesland - Ein Dorf und seine Kutter

Er stinkt nicht nach Fisch und ein Anker ist auch nirgendwo zu sehen. Jann-Tjado Gosselaar sieht mit seinen grau melierten Haaren und der lässigen Sonnenbrille nicht aus, wie man sich einen typischen Seebären vorstellt. Aber der Ostfriese ist Fischer mit Leib und Seele. Er spricht von „Leidenschaft“ und „Berufung“, wenn sein Blick über die Krabbenkutter im Hafen von Greetsiel gleitet. Die großen Netze hängen an den Seiten wie gefaltete Flügel. 28 Schiffe, die größte Kutterflotte Deutschlands, dümpeln gemütlich vor sich hin. Um Mitternacht will Gosselaar wieder aufbrechen.

zum ganzen Artikel

Share This